7- Tage Gigathlon 7. – 14. Juli 2004 – TV Roggwil

9. August 2007 / Gigathlon Teilnahmen
7- Tage Gigathlon 7. – 14. Juli 2004 – TV Roggwil

Nun sollte es keine Rangänderungen geben, und wir dürfen den Tippspielgewinner küren:

Herzliche Gratulation an Theres Klötzli, die den 257 Schlussrang getippt hat!
Wir möchten uns nochmals bei allen Tippern und Sponsoren ganz herzlich bedanken für Eure Unterstützung. Es war eine mega-giga Woche mit vielen Erinnerungen, die wir sicher niemals vergessen werden!

Herzlichen Dank – euer TV Roggwil – verstärkt 7days team of five

Unser Giga-Tagebuch:

Check-In Day

 

Nach ersten Schwierigkeiten beim Zeltaufbau, haben wir uns gestärkt und freuen uns auf das Abendessen, die anschliessende Giga-Info und dem morgigen Start! Möge die Sonne uns begleiten!

Vielen Dank für all die „toi toi toi`s“ (von denen hat es 800 hier!) persönlich oder per SMS.

Day 1 Rheinfelden – Dübendorf

Schwimm-Sändle: 4 15 Uhr weckte mich der Wecker nicht, denn ich war schon 30Min. vorher wach wegen den Toi Toi-Reinigern. Nach dem Morgenessen und dem Shuttle-Bus, war am 6 30 Uhr der Start für in den kühlen Rhein. Ein grosses Merci an Susle, die mich zum Start begleitete (während sie Siebenschläfer-Herren noch am Schlafen waren :-)). So schwamm ich nach dem Motto „Magen gut, alles gut“ flussabwärts. Viel schneller als ich erwartet habe übergab ich den Zeitmess-Chip in Birsfelden an Stegu.
Inline-Stegu: Kaum in der Wechselzone stand Sändle schon da, 1h 45min früher als geplant, dem Hochwasser und Sändle dank! Bis zum Zoll war alles neutralisiert, von dort gab es mehrere Sammelstarts. Da ich mich zuhinterst eingereiht hatte, konnte ich nun mit überholen anfangen. Bald bildete sich ein „Zügli“ und alles ging noch viel schneller und „einfacher“. Nach 1h 13min war auch ich im Ziel und suchte nach Goofy, welcher den Chip um band und auf die neutralisierte Velostrecke startete!
Velo-Goofy: Mir isch glich gange wie am Stegu. Ha zum Wächsu müesse springe. Derfür bini der erst Hoger weniger schnäu gfahre. Dä schiss Stutz het nid wöue höre. Ab km50 isch s`Gländ flächer worde und s s`Windschattefahre i der Gruppe het tip top klappet. Bim Wächsu zum Biken  wieder äs mega Getto.
Bike-Kuri: Auch ich war zuspät bei der Wechselzone in Neuhausen. Schon im Bus war eine angespannte Stimmung (dem Natel sei dank) – waren doch viele zu spät dran und bekamen einen Anruf. Nach dem etwas verspäteten Wechsel ging es gleich bergauf, aber es war eine schöne Strecke, nur der ständige leichte Regen war störend. Es wurde allerdings zu einer Regelrechten Schlammschlacht. Und das Bike ist auch in Mitleidenschaft gezogen worden. Hoffentlich hält es bis Bern!
Lauf-Susle: Ich kam gerade rechtzeitig zur Wechselzone zum den fest unkenntlichen Kuri abzulösen. Die ersten Kilometer waren hart, da es fast nur bergauf ging und bei km5 noch eine lange Treppe den Berg hinauf ging. Der Boden war wegen dem Regen sehr tief. Mir lief es super, ich konnte fast nur Überholen und der Zieleinlauf war fantastisch, es hatte viele Zuschauer und wir wurden laut begrüsst!

Danke an alle Fans die uns mit Hopp Rufen auf der Strecke oder per Natel unterstützt haben!

Day 2 Dübendorf – Chur

Inline-Sändle: Nach einer regnerischen Nacht mit ca. 7h Schlaf (war viel), machte ich mich mit Kuri um 6 45 Uhr auf um zu frühstücken. „Toi Toi`s hatten schon kein WC-Papier mehr“. Um 8 Uhr der Start auf der neutralisierten Strecke. So viele Fan die angefeuert haben, dass war sehr motivierend für die nassen Strassenverhältnisse. Danke auch an Emil, den ich sogar zweimal auf der Strecke gesehen habe. Die Strecke war schön, rund um den Greifensee. Einige Schlüsselstellen gab es zu meistern (nasse Holzbrücke, etc.). Wieder etwas zufrüh übergab ich den Chip an Kuri. Vor dem Abfahren mit dem Team Bus gab es eine kleine Panne (kein Komentar…), merci am Team 1184 für die Wolldecke!
Velo-Kuri: Grad bim abfahre het afo seiche! Bi mir das afe gwanet! äs isch äs rächts Renntempo agschlage worde, u ha Ungerschlupf gfunge imne 20-er Fäud bis zur Hulftegg, Dört hets die Gruppe vonangsprängt. Vo dört isch fasch jede einzu gfahre u het sech alleini die Bärge (4 Ufstige) ufequäut! Ab Passhöchi isch dr Räge fasch gwitterhaft abecho, u dass hetsech stetig dürezoge bis uf Weesen. Ha nach 5h 6min am Goofy übergäh, u muess jetzt äs Regeneration trinke u Kleider tröchne!
Lauf-Goofy: Promt uf ä Loufstart het dr Räge ufghört. Aber scho nach wenige Schritte hets scho wieder agfange. Steili u dräckigi Ufstige hei zügigs Sekle unmüglech gmacht. Mi wäri jo ke Gigathlet, wenn eim das Wätter öpis würd usmache. Fasch überhängend dr Abstig zum Wächsu, wärde mir d Knöi morn no zgspüre gäh!
Schwimm-Susle: Heute hatte ich meine Schwimmpremiere an einem Wettkampf. Am Mittag kam das SMS vom Organisator, dass die Schwimmstrecke wegen der Wassertemperaturen von unter 13.9° Grad auf 1,5km verkürzt wurde. Ehrlich gesagt, ich war sehr erleichtert, mir machte der kalte Walensee Angst. Jetzt bin ich glücklich, es geschafft zu haben. Voll Freude habe ich Biker-Stegu übergeben, der jetzt nach Chur unterwegs ist.
Bike-Stegu: Mein erstes Bikerennen und dies gleich bei wiedrigen Umständen, es regnete nur einmal. Entsprechend war die Strecke extrem schlammig. Relativ schnell war alles braun und nass. Von Walenstadt gings zuerst flach am Tal entlang, dann hinauf zum Schloss Sargans. Die schweren Single-Trails forderten mich. Doch nach der Schoppietappe vom Sonntag waren meine Beine noch fit und spritzig. Nach einem bissigen Aufstieg nach St. Luziensten genoss ich die km entlang dem Rhein und den Dreck im Mund! Nach dem Ortskern Chur „genoss“ ich denn Dessertanstieg vor der Zielankunft. Diese jedoch war genial und entschädigte für die Strapazen.

Day 3 Chur – Lenzerheide

Velo-Susle: Wau ke Räge, ig ha ganz ä schöni Etappe gha. Ig bi zhingerscht igstange und ha mou gluegt, wie überhoupt so äs Velorenne abgeit. Gli han ig mi wohlgfüelt und gfunge, äs git fasch nüt schöners aus ä Bäerg uezfahre. S Ziel isch schnäu cho, dr Goofy het ghänglet und scho isch är mit äm Chip los.
Inline-Goofy: Äs lohnt sech fasch nid, zu mire Fön-Etappe öppis zschribe. Zwe, drei Stockstöss und schwups ha ig scho dr Stegu gseh. Drfür bini dr ganz Tag dr Chauffeur und dr Bumann Mann.
Lauf-Stegu: Äs letscht Föteli uf ä heranbrausend Martin und scho bini mit däm Chip losgsecklet. Über Stock u Stei, Hoger ab und Hoger uf mit ärä autbekannte Strecki (SAM) hani mi no düre letscht ruppig Astig kämpft. Nach ämä steile Abstieg wo eim di Chnöde glötet si, bini is Ziel igloufe und ha am Geburiching dr Chip witergleitet.
Bike-Kuri: Der Wettergott hat es heute gut mit mir gemeint. Eine Viertelstunde bevor ich in die Wechselzone musste kam doch tatsächlich die Sonne. Die Strecke war stark coupiert und technisch sehr anspruchsvoll. Der Schlussaufstieg auf die Lenzerheide war unglaublich steil und ich musste auf die Zähne beissen. Aber für ein Geburtstagsbier am Abend hat es doch noch gereicht.
Schwimm-Sändle: D Schwümmstrecke im Heidsee isch zum Glück scho am Morgen abgseit (Wasser ca. 12°Grad) worde. Ersatzstrecke isch drü Rundine um ä See loufe gsi (8,5km). Nach ärä länge Wartezyt ir Wächsuzone, bini düre gfore gsi und sehr erliechtert aus dr Geburi-Kuri azfahre cho isch. so ha i dörfe los sekle. Nach ärä Rundi het mi d Blase afo drücke. So ha i nach nem Wäudli-Stopp doch no mi Rhytmus gfunge. Im Zieu bi i über mi Louf-Premiere (u zu 3 Diszipline i 3 Täg) sehr zfride gsi!

No äs grosses Danke a Beily u Phipu, die dr Wäg uf Davos gfunge hei um üs azfüre! U natürlech ou a aui die vo üs per SMS, Telefon etc. ungerstützt hei!

Day 4 Chur – Interlaken

Velo-Kuri: Diesmal musste ich als erster ran. Um 6Uhr war der Start, das bedeutete, das für mich um 4Uhr Tagwache war. Beim ersten Aufstieg nach Flims spielte der Magen etwas verrückt. Im Aufstieg auf den Oberalp fand ich dann aber einen super Rhytmus und konnte nach 5h15min an Googy übergeben.
Schwümm-Goofy: 3km Schwümmend düre Vierwaudstättersee. Und das ersch no bi 16° „warmem“ Wasser. Für mi die grössti Useforderig i dere Wuche. Ha mit Wäue, schlächter Sicht, köuti und Orientierungsschwierigkeite zkämpfe gha, was me ir Zyt dütlech gseh het. Wenigstens heil im Ziel acho, hani ar Louf-Susle übergäh.
Lauf-Susle: Topmotiviert han i mi uf d Socke gmacht. Die erste 10km uf ä Seelisberg si fasch nume opsi gange, d Ussicht uf ä Vierwaudstättersee isch grandios gsi. Dr Abstieg isch när umso schwieriger gsi. i de letztschte 10km ha i no chönne Tempo mache u zuelege. Glücklech ha i när ar Sändle übergäh.
Inline-Sändle: Kurz voräm Start hets grad afo schiffe, super!!! Wo d Susle agrennt cho isch bi ni mit chli zlangsame Tempo uf u dervo! Am erste Hoger het mis Gspändle haut gmacht. so bini du dr Räsche alleini witergfahre, wo ziemlich müehsam gsi isch, schiss Luft u Räge!!! ha kem Zügli chönne ahänke, die si aui mit schnäuem Tempi links a mir verbi gflitzt. Ändlech im Ziel so ha i dr Chip am Stegu witergäh, bi froh (ohne Sturz uf dere glitschige Stross), im Ziel chönne azcho.
Bike-Stegu: D Sändle isch im strömende Räge igtroffe und i ha mi sofort ufe Wäg gmacht. Die beide Astig bis uf ä Brünig ufe, heimi brucht und aus Entschädigung hets drfür ir Abfahrt wieder i Ströme gschiffet- uhhhhhh, ha i gfluechet. Zum  Glück isch dä Astig zu de Giessbachfäu cho, dä het wieder warm gäh. Dr Räscht isch de nume no usrolle gsi und e härzleche Empfang zÌnterlake vo Fäns u vorauem vor Schmidle.

üsi dummschwätzer.ch Sprüch:
– mit Vaseline bringsch jede ine (i See)
– ha die 1100Sfr. am fausche Ort izaut (bi Swissolympic anstatt Kuoni)
– äs schiffet – dr Kuri muess ganz ir nöchi si
– muesch haut s Bike mit is Toi Toi näh, wenn nid chasch abschliesse

Day 5 Därligen – Leukerbad

Schwümm-Susle: Hüt am morge het mi s Sünneli gweckt. Aber leider isch s Wasser nume 14,2°Grad gsi, u ha gwüsst i muess i Thunersee. Dr Afang isch schwierig gsi, aber mit dr Zyt ha i chönne Krawle. Sicher het dr Kuri scho sehnsüchtig uf ä Chip gwartet. I weiss jetzte eifach, schwümme ich nid mi Disziplin.
Velo-Kuri: Der Grimselpass stand für mich heute auf dem Programm. Schon nach 5km die erste Schrecksekunde, eine kleine unachsamkeit von mir und meinem Vordermann endete in einem fast-Sturz. Den Schreck noch in den Glidern ging es den Grimsel hinauf. Ich hatte einen guten Rythmus und dazu schien die Sonne. So konnte ich nach 4h 30min in Fiesch den Zeitmessungschip an Stegu weitergeben.
Bike-Stegu: Nach der kurzfristigen Umstellung wartete ich mit gemischten Gefühlen in der Wechselzone. Schaffe ich desen elend langen Anstieg? Kuri traff wohlgelaunt ein und ich schwang mich aufs Bike um gleich beim ersten Anstieg wieder abzusteigen – enfach zu steil. Doch dann fand ich den Tritt und auch die Freude an der Sonne. Es ging Bergauf, hinauf, ambrüüf und stieg an. Endlich nach 2h 45min „powern“ was ich zuoberst und wurde mit einer grandiosen Rundsicht belohnt. Der Downhill war dann nochmals deftig – heftig und trotz Sturz kam ich gut im Ziel an. Am Abend durfte ich dann der Gigathlon-Rückblick der letzten 5 Tage an Dominique Kohler erzählen, die sich als interessierte Zuhörerin herausstellte.
Inline-Sändle: Schiss Gägewind!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! freue mi mega für morn ufs Bike!!! wirde zwar nid schnäu si, aber äs wird sicher huere geil!
Lauf-Goofy: Hüt bi ni wieder dra gsi mit sekle. Isch doch wesentlech eifacher aus schwümme! Mir isch es guet gloufe, ha gueti Bei gha. Und sogar der Burri gschlage. Dr Ilouf z`Leukerbad isch huere guet gsi, es het no rächt vüu Lüt gha, wo d`Läufer agführet hei. D`Fahrt mit äm Bus zrügg is Camp isch weniger lässig gsi. So jetze ässe und nähr go pfuse (22 06Uhr)

Day 6 Leukerbad – Nyon

Lauf-Susle: Mit voller Freude habe ich die 21km von Leukerbad nach Crans Montana in Angriff genommen. Bei den ersten 9km hatte ich 1000hm zu bewältigen. Die Aussicht aber hat die Strapazen entschädigt. Fast so ging es wieder hinunter und dass war technisch sehr anspruchsvoll. Froh am Ziel zu sein, übergab ich an Sändle.
Bike-Sändle: Mit voller Freude konnte ich endlich auf Bike, dass ich erst diese Saison gekauft habe. Ich hatte etwas bammel, da es mein erstes Bike-Rennen war. Es verlief recht gut, und die 1050hm haben sie gut versteckt. Die Abfahrten waren geil. Im Ziel konnte ich noch vor meiner geplanten Zeit an Stegu übergeben. Ich bin überglücklich die Strecke geschafft zu haben, trotzt der weniger guten Disziplinen-Rangliste!
Inline-Stegu: Sändle übergab den Chip mir und ich machte mich topmotiviert auf die Inline-Strecke. Zuerst musste ich der Muskulatur gut zureden, aber in einem „Zügli“ lebte ich auf! Das einzige was mich noch bremste war der schlechte Strassenbelag. Doch schon nach 1h15min war mein Einsatz vorbei und ich schickte Goofy ins Wasser!
Schwümm-Goofy: Mit gmischte Gfüehu bi i zum zwöite Mou i dere Wuche is Wasser stige. Im Vierwaudstättersee am Mittwuch bini fasch versoffe u verfrohre!!! do St.Triphon im künschtlech agleite See isch äs gschmeidig gsi. Ha locker die 2,5km im agnähme Wasser absolviert.
Velo-Kuri: Goofy kam etwas früher als erwartet aus dem Wasser und schickte mich auf die Strecke nach Nyon. Die ersten 60km dem Lac Leman entlang. Der viele Verkehr war sehr gefährlich und das schnelle Tempo meiner Gruppe machte mir zuschaffen. Die letzten 30km fuhr ich alleine und musste hart kämpfen. Um 8Uhr war das Ziel erreicht. Die Beine werden immer schwerer, aber Bern naht!

Day 7 Nyon – Bern         juppppppi

Schwümm-Sändle: I ha zum zwöite Mou is Wasser dörfe. Ha jetzte nur am erste u am letschte Tag gschwumme, wöu jo uf dr Lenzerheide d Ersatzstrecki zum zug cho isch. Dr Istig i Lac Leman isch über 4 Stägli möglech gsi. Das het gheisse, das me scho voräm Start is Wasser het müesse. s letschte mou dr GigaSong Vivere ha i gnosse u ha mi gfreut ufs schwümme. Nach däm s Lied fertig gsi isch, isch äs hecktisch losgange. Bi am Afang nid so i Rythmus cho, (Brüue het grunne) u när bi i gschwumme u gschwumme, aber ha eifach nümm schnöuer chönne. Wos nach dr 4Boje ändlech Richtig Ufer gange isch, bini sehr froh gsi. Nach nem lengere Usstig-Loufstück ha i dr Chip am wartende Stegu übergäh.
Velo-Stegu: die nasse Sändle übergab mir den noch nässeren Chip, und ab aufs Velo. Schnell formierte sich, eine etwas zu strake Gruppe, die mich aber bis km30 mitzog. Bei diesem Aufstige schaltete ich dann zwei Gänge tiefer und lies sie ziehen. Bei km 45 ging ich haarschaft an einem Sturtz vorbei, von da an war mein Vorderrad mit einem „8“ ausgestattet. Kurz nach 12Uhr traff ich ich Chatel -St.-Denis ein…
Inline-Goofy: …wiedermou z spät im Wächsu itroffe (mit Bus verfahren…..) gseh i scho vo witem dr Stegu am Gländer hüpere. Aschliessend ha i mi mit mine 10 Roue uf ä Wäg gmacht. Scho gli ha i aber nume no 9 gha, und ha bim ne nätte Fribourger ä Nimbus-Schlüssu uslehne. Mini Abschlussfahrt Richtig Bärn isch ou wieder räscht gschmeidig gsi. Ha no müesse beobachte, wie si ä Inliner vom Asfaut kratztet hei, ä Sprint d Stäge uf, heikli Bahnüberquerig und schwups ha i s letschte Mou gwächslet.
Bike-Kuri: Die Vorbereitung war etwas stressig in der Wechselzone in Bulle. Ich war etwas spät dran, so das die Vorbereitung nicht ideal war. Das spürte ich dann auch die ersten 20min, aber danach fand ich einen guten Tritt und konnte die wunderschöne Landschaft sogar noch geniessen. die Einfahrt in Schwarzenburg war wunderschön. Die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Jaaaaa!!! Ich habe es geschafft.

Lauf-Susle: In Schwarzenburg machten wir einen Jass, als Kuri telefonierte, es sei viel früher bei der Übergabe als abgesprochen, so musste ich schnell sie schwarze Röhre schlucken und ab gings zur Wechselzone. Der Lauf nach Bern war sehr abwechslungsreich und die Stimmung super. Mir lief es sehr gut, nur der Magen machte mir Probleme, zum Glück kam ab und zu wieder ein Wäldchen. Der Zieleinlauf mit meinen Gigathlongspändli bleibt unvergesslich. Tausend Dank an allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben!

 

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