Mädchen-Jugitag 2006 in Roggwil

27. August 2006 / Mädchenriege

Um 7 Uhr morgens starteten bei nasskalten Wetterbedingungen die ersten der 22 teilnehmenden Jugendriegen aus dem Verbandsgebiet Oberaargau/Emmental ihren Leichtathletik-Wettkampf. Für die jüngeren Teilnehmerinnen beinhaltete dieser Sprint 60 m, Ballweitwurf und Weitsprung und für die Mädchen ab 12 Jahren Sprint 80 m, Kugelstossen und Weit- oder Hochsprung.
Von beiden Sportanlagen Bündtenacker und Hofstätten wurden trotz den schwierigen Bedingungen immer wieder sehr gute Leistungen gemeldet. Und natürlich freut es uns, dass auch unsere Nachwuchsturnerinnen der Jugi Roggwil vorne mitmischen konnten, wie zum Beispiel Jenny Gehriger, deren 1.30 m im Hochsprung ungeschlagen blieben, Bianca Seitzinger, die mit 11.61 über 80 m die schnellste Zeit lief oder Thida Kappenthuler, die mit einer Weite von 4.45 m das zweitbeste Weitsprungresultat erzielte. Insgesamt waren genau 40 Mädchen aus Roggwil am Start.

Aufgrund des schlechten Wetters mussten die Volley- und Völkerball-Spiele bereits am frühen Nachmittag abgebrochen werden. Einzig die Korbballspiele, welche spontan in die Halle verlegt wurden, konnten gewertet werden: das Team aus Niederbipp ging klar als Sieger hervor. Leider gingen auch die beliebten Stafetten buchstäblich im Regen unter.

Die vorgezogene Rangverkündigung forderte nicht nur unsere HelferInnen des Rechnungsbüros sondern auch die der Festwirtschaft. Alle versuchten sich einen Platz im Trockenen des Festzelts zu ergattern. Zu Recht liessen es sich die Kinder und Jugendlichen nicht nehmen, Ihre Siegerinnen zu feiern!

Abends um 18.00 Uhr deutete bereits nichts mehr darauf hin, dass noch vor einigen Stunden bis zu 700 Jugimädchen trotz anhaltendem Regen um Medaillen gekämpft und ihre Freundinnen angefeuert hatten. Die letzten der 155 Helfer standen auf dem Schulhausplatz der Sekundarschule Roggwil – und die ersten Sonnenstrahlen dieses Tages erhellten das Areal…

Abschliessend bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die diesen Anlass unterstützt haben, vor allem aber bei den vielen Helfer und Helferinnen, welche die Durchführung erst ermöglichen!

OK-Präsidentin
Monika Weber

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