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15 Apr

Ski-Tag der Männerriege Roggwil vom 07. März 2020

Alles war für einen perfekten Skitag geplant und vorbereitet.
Der Reisebus stand am frühen Morgen vor der reformierten Kirche bereit und die Teilnehmer der Männerriege und des Frauenturnvereins versammelten sich zum frühmorgendlichen Appell. Neben den langjährigen Teilnehmern waren auch neue Gesichter einer jüngeren Generation vertreten welches uns sehr freute. Sogar diejenigen, welche am nächsten wohnen, durften wir an diesem Tag ohne Verspätung begrüssen.
Corona war da noch kein grosses Thema und noch sehr fern und so starteten wir mit 27 Teilnehmer/innen in Richtung Zentralschweiz. Schon auf der Fahrt nach Melchtal merkten wir, dass das Wetter es mit uns in diesem Jahr nicht so gut meinte und als wir nach etwas mehr als einer Stunde die Stöckalp erreichten, verbesserte sich die Wetterlage kaum.
Nach dem Verteilen der Tageskarten ergaben sich zwei Gruppen und wir fuhren mit der Seilbahn hinauf auf die Melchsee-Frutt und teilten uns. Die Fussgänger nahmen den Winterwanderweg in Richtung Distelboden, die Skifahrer überquerten den Melchsee und erklommen die Erzegg mit 2150 Meter oder das Balmeregghorn mit 2255 Meter über Meer.
Andere wiederum wollten den Skitag nicht ohne Kaffee beginnen und kehrten ein erstes Mal ein.
Nebel und leichtes Schneetreiben, kombiniert mit diffusem Licht machten die Sichtverhältnisse alles andere als wünschenswert und erschwerten das Skifahren ungemein.
So ergab es sich, dass wir uns alle allmählich in dem Bergrestaurant Erzegg trafen und uns an einem ausgedehntem Apero erfreuten.
Als dann unsere Bergwanderer Franco Allegrezza und Jost Ruedi auch noch zu uns stiessen, gab es kein Halten mehr und das Fest war in vollem Gang.
Zwischendurch machte es zwar immer wieder den Anschein, dass die Sonne sich durch den zähen Nebel kämpfen kann, aber dem war leider nicht so. Dies trug dazu bei, dass wir die Mittagspause weiter ausdehnten.
Als dann der Wirt unserer kleinen Gruppe eine recht ausgeklügelte Schnufpmaschine präsentierte wurde die Stimmung noch ausgelassener. Da musste einfach jeder „Schnupfer“ mal ran.
Gegen 15:00 Uhr versammelten wir uns zur gemeinsamen Abfahrt bei der Bonistock-Bahn.
Die einen fuhren die Talabfahrt bis zur Stöckalp mit dem Ski, die anderen nahmen es gemütlich und fuhren mit der Gondel Talwärts, wo unser Chauffeur bereits mit dem Car bereitstand. Nach der Verteilung diverser Getränke und einem kurzen „Schnupf“ fuhren wir Richtung Roggwil zurück.
Kurz vor Pfaffnau bedankte sich Franco Allegrezza bei Urs Huber für die wiederum grossartige Organisation dieses Anlasses und schloss mit seinen Worten einen weiteren unfallfreien Skitag ab.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr und hoffen, dass wieder viele Teilnehmer sich für diesen grossartigen Anlass begeistern und mitmachen können.

Roger Schmid

29 Mrz

 

Hauptversammlung der Männerriege

Am 21. Februar 2020 konnte Franco Allegrezza, Präsident der Männerriege Roggwil, 51 Anwesende (24 Aktive, 23 Senioren und 4 Gäste) zur Hauptversammlung im Restaurant Rössli begrüssen.
Gleich sechs neue Turner durften wir in diesem Jahr in unserer Riege willkommen heissen. So viele Neuzugänge sind selten und eine besondere Erwähnung wert. Der neue, aktuelle Bestand der Männerriege kann mit 32 Aktiven, 30 Senioren und 18 Passivmitgliedern vermeldet werden.

In seinem Rückblick auf das Jahr 2019 erinnerte Franco Allegrezza an ein reichhaltiges Tätigkeitsprogramm und hob drei Anlässe im Speziellen hervor und liess diese nochmals Revue passieren.
Die erfolgreiche Teilnahme am Eidg. Turnfest in Aarau, die Vereinsreise im September in das schöne Wallis und den Reigen an der letztjährigen Turnervorstellung im November.

Der Oberturner Jost Ruedi bezeichnete in seinem Jahresbericht das Teamwork als Schlüssel für das erfolgreiche Jahr, welches seinerseits viele Herausforderungen beinhaltete.
Als Motto des Vorwortes wählte er «Mut» und lobte als Nächstes die konstruktive Zusammenarbeit mit den Senioren sowie dem Frauenturnverein FTV.
Erfreut zeigte er sich auch über die sehr gut besuchten Turnstunden.
Bei seinem Rückblick auf das Eidgenössische Turnfest in Aarau, hob er die Leistungen der Einzelturner Stephan Huber und Ernst Meyer, den Fit und Fun-Wettkampf mit den dort erzielten 26,19 Punkten und nicht zu vergessen die Leistung im Team Aerobic hervor. Auch erwähnte er die Turnervorstellung von Mitte November mit 13 teilnehmenden Turnern.
Mit einem Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen dieses Jahres schloss Ruedi seinen Bericht.

In diesem Jahr sind unter anderem die Teilnahmen an den Frühlingsmeisterschaften im Vereinsturnen in Roggwil vom 24. Mai 2020 und das Mittelländische Turnfest in Kirchlindach vom 19. bis 21. Juni 2020 als Höhepunkte geplant.
Ob diese denn auch stattfinden können, wird sich aus aktuellen Gründen noch weisen.

Zum 100-jährigen Jubiläum der Männerriege im Jahr 2021 erläuterte Franco Allegrezza die Grundgedanken über die geplanten Aktivitäten.
So sollen die Delegiertenversammlung des Turnverband Bern Oberaargau-Emmental (TBOE) und die Turnervorstellung des STV Roggwil in die Feierlichkeiten integriert und im Spätsommer 2021 ein Plauschanlass in Form eines Generationenwettkampfes mit Alt und Jung durchgeführt werden.
Weitere Informationen werden folgen.

Finanziell steht die Männerriege auch weiterhin auf einem soliden, sicheren Fundament, wenn auch das Vereinsvermögen stetig ein wenig abnimmt.
Die Versammlung genehmigte die von Kassier René Ammann präsentierte Jahresrechnung 2019 und das Budget 2020 einstimmig und verdankte seine Arbeit.

Bei den Wahlen musste die Demission von Ernst Meyer als langjähriges Mitglied im Vorstand und als Riegenleiter zur Kenntnis genommen werden.
An seiner Stelle wurde Stefan Huber, ohne Einsitz im Vorstand, als Verantwortlicher Volleyball von der Versammlung mit Applaus gewählt.
Alle anderen Vorstandsmitglieder, Riegen- und Ressortleiter wurden in Ihren Ämtern bestätigt und ebenfalls mit Applaus wiedergewählt.

Stefan Huber war es auch, der den neuen, von Marcel Venetz gestifteten Pokal für die gewonnene Riegenmeisterschaft entgegennehmen konnte.
Als Zweit- und Drittplatzierte wurden Ruedi Jost und Marcel Venetz geehrt.

Nach weiteren Ehrungen verdankte Franco Allegrezza zum Abschluss der Ver-sammlung Ernst Meyers Engagement im Vorstand, als Volleyball Verantwortlicher und als Reiseleiter.
Im Weiteren dankte er Jürg Ellenberger für die Organisation der Unterkunft am Turnfest in Aarau, Urs Huber für die Organisation des Skitags 2019 und Ernst Glur für seine immer vortrefflichen Berichte und Texte.

Mit dem Turnerlied wurde die 98. Hauptversammlung der Männerriege um 22.00 Uhr beendet.

 

Der Vorstand/rs

19 Feb

Um 7 Uhr des 15. Februars ist der STV Roggwil BE auf die alljährliche Reise in den Schnee aufgebrochen. Erst eingestiegen so konnten wir wieder aussteigen. In Engelberg haben wir nach der kurzen Fahrt, gleich die Skischuhe angezogen so dass wir umgehend in die Höhe fahren konnten. Auch einen Biathlonläufer hatten wir dabei, nun dieser ist wohl nur erster geworden, weil er ein Gewehr dabeihatte. Das Wetter am Samstag war einen Traum, was man aber vom Schnee nur schwer behaupten konnte. Gleich fuhren wir auf den Klein Titlis. Die Aussicht war hervorragend. Nur die Abfahrt vom Titlis hatte es in sich. Die weniger geübten Skifahrer haben sich mehrmals im Schnee unfreiwillig ausgetobt. Unten angekommen sich am Schluss dann alle. Am Mittag stärkte sich das Rennteam vom STV Roggwil im Restaurant Trübsee.

Am Abend bezogen wir das Zimmer in der Jugend Herberge Engelberg wo wir auch gleich das Abendessen genossen. Zur Anmerkung in Obwalden gibt es wohl kein Brot zum Salat. Danach ging es in den Ausgang, Yucatán hiess die erste Anlaufstelle. Dort lauschten wir auch dem Klang einer Coverband aus England. Die zweite Anlaufstelle war die Gletscherspalte. Zwei Verrückte landeten nach der Gletscherspalte nochmals im Yucatán. Aber auch diese zwang der anstrengende Tag in die Liege.

Am Morgen frisch gestärkt, mit Ausnahme eines Sportlers dem die Abfahrt am Samstag nicht gutgetan hat, ist die Mannschaft wieder auf die Piste. Den Mittag verbrachten wir im Restaurant Jochpass. Am Nachmittag waren dann auch alle ein bisschen müde vom Skifahren. So sind wir langsam talwärts. Nach einem Getränk in dem Chalet vor der Bergbahn stiegen dann auch alle in den Bus. So fuhren wir auch schon wieder nach Hause.

Wir hatten zwei schöne Tage im Kanton Obwalden oder doch Nidwalden oder gar Bern? Nun wie auch immer, obwohl wir einen Verletzten hatten war das Weekend ein Erfolg.

Freue mich schon aufs nächste Jahr und ein grosses Danke an den Organisator Marcel Kauffmann und seinen Ausführer Andreas Graf der uns auch sicher herum chauffiert hat.

13 Feb

Am Sonntag, 9. Februar 2020 ging es zwischen den Korbballern aus Büsingen und dem TV Roggwil um den Einzug in das Schweizer Cup Halbfinale. Büsingen ist eine Deutsche Gemeinde, die gänzlich von Schweizer Territorium umschlossen ist. Da der Turnverein Büsingen am Schweizer Turnverband angeschlossen ist, konnte die Mannschaft am Schweizer Cup teilnehmen. Die Auswärtspartie in der Nähe von Schaffhausen gegen den Klub, der letzte Saison in der Nationalliga A spielte, stellte eine grosse Herausforderung dar. Das Team aus Büsingen konnte schnell vorlegen und so stand es bereits zur Pause 4:9. Diesen Rückstand konnte Roggwil nicht mehr aufholen. So verlor man schlussendlich mit 7 zu 16. Dennoch konnte die diesjährige Cupsaison mit dem Einzug in dem erstmaligen Einzug ins Viertelfinale des Schweizer Cup als Erfolg bewertet werden.

13 Feb

In der diesjährigen Wintersaison startete der STV Roggwil mit einer Mannschaft in der ersten, und zwei Teams in der zweiten Liga. Die 1. Mannschaft startete gut in die Meisterschaft und hatte lange Zeit gute Chancen auf einen Podestplatz. Als dann in der letzten Meisterschaftsrunde vor der Schlussrunde alle Spiele verloren gingen, mussten an der Schlussrunde alle Partien gewonnen werden. Die ersten zwei Partien wurden dann auch gewonnen, jedoch wurde im letzten Spiel mit einem ärgerlichen Unentschieden gegen Melchnau das Podium knapp verpasst. Schlussendlich belegt die 1. Mannschaft den vierten Platz in der ersten Liga mit einem Punkt Rückstand auf den Dritten. Unsere zweite Mannschaft zeigt in der zweiten Liga eine solide Saison. Man hatte die ganze Saison nichts mit einem allfälligen Abstieg zu tun, konnte jedoch auch nicht genügend Punkte sammeln, um aufzusteigen. Schlus

In der diesjährigen Wintersaison startete der STV Roggwil mit einer Mannschaft in der ersten, und zwei Teams in der zweiten Liga. Die 1. Mannschaft startete gut in die Meisterschaft und hatte lange Zeit gute Chancen auf einen Podestplatz. Als dann in der letzten Meisterschaftsrunde vor der Schlussrunde alle Spiele verloren gingen, mussten an der Schlussrunde alle Partien gewonnen werden. Die ersten zwei Partien wurden dann auch gewonnen, jedoch wurde im letzten Spiel mit einem ärgerlichen Unentschieden gegen Melchnau das Podium knapp verpasst. Schlussendlich belegt die 1. Mannschaft den vierten Platz in der ersten Liga mit einem Punkt Rückstand auf den Dritten. Unsere zweite Mannschaft zeigt in der zweiten Liga eine solide Saison. Man hatte die ganze Saison nichts mit einem allfälligen Abstieg zu tun, konnte jedoch auch nicht genügend Punkte sammeln, um aufzusteigen. Schlussendlich belegten auch sie den vierten Schlussrang. Das dritte Team, ebenfalls in der zweiten Liga aktiv, spielte eine gute Saison und erreichte den fünften Schlussrang.

sendlich belegten auch sie den vierten Schlussrang. Das dritte Team, ebenfalls in der zweiten Liga aktiv, spielte eine gute Saison und erreichte den fünften Schlussrang.

13 Feb
Die Präsidentin Daniela Grunder begrüsste am 6. Februar 2020 im Restaurant Rössli 22 Aktivmitglieder, 12 Ehrenmitglieder und 4 Gäste zur 90. Hauptversammlung des Frauenturnvereins Roggwil.
Der Antrag zur Fusion der Turnvereine STV, DTV und FTV war ein wegweisendes Traktandum. Die Vereinsversammlung stimmte diesem mit einer Gegenstimme zu, so dass im laufenden Jahr die
Detailarbeiten zur Fusion aufgenommen werden können.
Beatrice Hofer hat nach acht Jahren Vorstandstätigkeit als Sekretärin und Organisatorin von Vereinsanlässen die Demission eingereicht. Sie wird jedoch weiterhin im Organisationskomitee der Raclettestube mitwirken. Edith Lüscher wurde der Versammlung als neue Sekretärin vorgeschlagen und mit grossem Applaus in den Vorstand gewählt. Die weiteren Vorstandmitglieder wurden einstimmig bestätigt. Edith Lüscher musste als Rechnungsrevisorin ersetzt werden. Uschi Huber hat sich für dieses Amt zur Verfügung gestellt und wurde ebenfalls einstimmig gewählt.
Sechs Turnerinnen konnten die Fleissauszeichnung entgegennehmen. Darunter Heidi Christener und Margrit Grogg, welche keinen einzigen Turnabend verpassten. Für ihre langjährige Treue zum Verein konnten die Ehrenmitglieder Margrit Reinhard für 55 Jahre, Alice Kaderli für 50 Jahre und Verena Haller für 45 Jahre geehrt werden. Ein grosser Dank ging an unsere Leiterinnen, welche unermüdlich Woche für Woche interessante Turnstunden vorbereiten und die Turnerinnen damit fit und in Bewegung halten.
Im Jahresprogramm sind einige Daten neben den Turnstunden am Donnerstag sehr wichtig. Für den Verein sind dies die Auffahrtswanderung mit Brunch und die Vereinsreise im August und speziell für die Turnerinnen, welche die Vereinswettkämpfe in Fit&Fun mit der Männerriege und Gymnastik mit dem DTV turnen, sind es die Frühlingsmeisterschaften vom 24. Mai in Roggwil und das Turnfest in Kirchlindach vom 19.-21. Juni. Zudem wird der FTV wiederum mit dem DTV die Raclettestube an der Chilbi vom 9.-11. Oktober organisieren. An dieser Stelle danken wir allen Besucherinnen und Besuchern der Raclettestube, aber auch den Gönnern unseres Vereins für ihr Wohlwollen und ihre Unterstützung.
Der Vorstand
 
02 Feb

Am Samstag, 18. Januar 2020 fand in der Turnhalle Bündtenacker die 126. Hauptversammlung statt.

67 Mitglieder des STV und 2 Gästen des DTV folgten der Einladung und nahmen in der Turnhalle Platz. Präsident Stefan Loosli eröffnete pünktlich um 19.30 Uhr die Versammlung.

Die ersten paar Traktanden mit den Jahresberichten des Präsidenten und des TK-Chefs sowie der Rechnung 2019 wurden schnell abgearbeitet und den Verantwortlichen verdankt. Auch über die bevorstehenden sportlichen wie auch geselligen Anlässe wurde Informiert und dem Tätigkeitsprogramm 2020 stand nichts im Wege.

Fusion der Turnvereine Roggwil

Nach über 2. Jahren Arbeit präsentierte Markus Hochstrasser das Resultat wo die Arbeitsgruppe ausgearbeitet hat zum Thema Fusion.

Der STV Roggwil, DTV Roggwil und der FTV Roggwil haben sich vor 2 Jahren entschlossen das Thema Fusion zu einem Verein wiederaufzunehmen. Nach einer intensiven Zeit mit diversen Workshops und Abklärungen hat die Arbeitsgruppe rund um Markus Hochstrasser, eine Botschaft zum Thema an alle Mitglieder der 3 Vereine ausgehändigt. Dies war sicher auch ein Grund, dass es beim Traktandum Fusion nur noch wenige Fragen von der Versammlung gab und diese konnten mehr oder weniger beantwortet werden.

So stand der Abstimmung zum Thema Fusion nichts mehr im Wege, nur noch die 2/3 Mehrheit die es benötigte. Mit 50 Ja stimmen und 17 Nein stimmen nahm der STV Roggwil die Fusion an.

Am Freitag stimmte schon der DTV Roggwil über dieses Thema ab und auch dort nahm man die Fusion an. Nun muss nur noch der FTV Roggwil über das Thema abstimmen, sollten sie auch Ja sagen würden die 3. Vereine anfangs 2021 offiziell zum TV Roggwil werden.

Roggwil als Austragungsort der Jugitage 2024

Ein weiteres Traktandum an der HV, war die Abstimmung über die Durchführung und Organisation der Jugitage 2024 des Turnverbandes Bern Oberaargau Emmental. Nach den erfolgreichen Jugitagen 2018 möchte sich der STV Roggwil für die Jugitage 2024 beim Verband bewerben.

Der OK-Präsident für diesen Anlass konnte auch schon gefunden werden, es ist Benjamin Kurt der langjährige Jugihauptleiter der Jugi Roggwil und OK-Präsident der Jugitage 2018. Wenn der Verband noch grünes Licht gibt steht den Jugitagen 2024 in Roggwil nichts mehr im Weg.

Wechsel im Vorstand und im Technischen Komitee

Nach 3. Jahren als TK-Chef demissionierte Benjamin Kurt sein Amt auf die HV 2020. Neuer TK-Chef wird Dillon Sullivan. Dillon Sullivan ist schon seit längerem im Vorstand des STV und langjähriger Turner mit Erfahrung. Wir wünschen Ihm viel Spass und Erfolg in seinem neuen Amt.

Auch Pascal Wüthrich (Chef Korbball) und Philipp Burkhard (Chef Gymnastik) demissionierten Ihre Ämter auf die HV 2020.

Ein neues Ehrenmitglied im STV Roggwil

Für seine langjährigen Verdienste im STV Roggwil wurde das Freimitglied Martin Müller zum 103 Ehrenmitglied ernannt. Er bekam an der HV die wohlverdiente Wappenscheibe. Wir gratulieren Martin zur Ehrenmitgliedschaft und wünschen viel Spass im Kreise der Ehrenmitglieder.

Mit dem singen des Turnerliedes endete die Hauptversammlung 2020 des STV Roggwil.

13 Jan
Am 04. Januar 2020 fand in Roggwil die Jugend Korbballschlussrunde der Wintermeisterschaft 2019/20 statt.
Auch dieses Jahr nahmen wir wieder mit zwei U14 Teams an der Korbball-Wintermeisterschaft teil. Die beiden Mannschaften konnten einige wichtige Erfahrungen sammeln. Ausserdem standen 2. Roggwiler U16 Spieler bei den Madiswilern unter Vertrag.
Die beiden Roggwiler Teams konnten einige gute Spiele abliefern, leider konnte man jedoch nicht in jedem Spiel diese Leistung abrufen. Nach einigen spannenden Spielen an der Schlussrunde belegte das Team 1 den guten vierten Rang. Das Team 2 ging mit dem siebten Platz aus der Meisterschaft hinaus. Auch unsere beiden U16 Söldner konnten einen Erfolg erzielen und landeten mit Madiswil auf dem guten 2. Rang.
Am 18. April und 17. Mai 2020 findet die kantonale Meisterschaft statt wo unsere Jugi-Korbballer versuchen sich einen Startplatz für die Schweizermeisterschaften 2020 zu erspielen.
Das ganze Leiterteam gratuliert den Spielern zu Ihren herausragenden Leistungen undwünscht weiterhin viel Erfolg.
 
Hast du Lust auf Korbball?
 
Jugikorbball jeden Freitag in der Turnhalle Hofstätten
 
1.-5. Klasse 19:00-20:00 Uhr
6.-9. Klasse 18:00-19:00 Uhr
 
05 Nov

Männerriege STV

 

Reise mit Eisenbahnromantik.

Mitte September liessen sich 23 junge und junggebliebene Männerriegeler im Königsklasse-Car der Firma Gerber fürstlich Richtung Westschweiz chauffieren. Kurz nach Aigle fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein über die Grenze zum Kanton Wallis – er wurde für knapp zwei Tage zu unserer neuen «Heimat»! Doch vorerst stürzten wir uns in das angekündigte Abenteuer, das Reiseführer Aschi Meyer – offensichtlich ein profunder Kenner unserer Vorlieben! – feinfühlig zusammengestellt hat. Denn bei St. Leonard waren Kaffee und Gipfeli im Eingangsrestaurant zu Europa einzigen befahrbaren unterirdischen See angesagt. Fern von Hektik, Lärm und Getöse liessen wir uns die halbstündige Bootsfahrt gerne zu Gemüte führen. Wieder am Tageslicht angekommen, bewunderten wir die sich im strahlenden Sonnenschein präsentierenden Rebbergen. Rund 5200 Hektaren soll es davon im Wallis geben! Grund genug, die flüssigen Erzeugnissen einer kritischen Bewertung zu unterziehen.

Walliser Spezialitäten

Dazu war das «Balade des Divins» in Sion angesagt. Unter kundiger und ebenso sympathischer Führung gingen wir – Archäologen gleich – auf die Entdeckung historischer Sehenswürdigkeiten. Unterbrochen wurden diese Lehrstunden mit der Degustation von zehn verschiedenen Weinsorten und einem Zvieri im tristen Burgverlies, wo als «Dekoration» von der Decke herab baumelnde Skelette an das offensichtlich traurige Schicksal längst verblichener Übeltäter erinnerten. Ein schmackhaftes Dreigang-Menü in lockerer und geselliger Atmosphäre führte nach weiteren Degustationen zum Abschluss einer Exkursion, die uns tiefgreifendes Wissen über die vielfältige Walliser Spezialitätenpalette in flüssiger und fester Form vermittelte. Nahtlos ging es über zum – je nach Vorlieben – individuell gestalteten «Nachtleben».

Mit Dampf über die Furka

Der zweite Tag begann – wie könnte es auch anders sein – mit dem Morgenessen. Der koffeinhaltige Aufsteller weckte die müden Geister und kurz nach acht Uhr waren alle Mann munter und frischgestärkt an Bord. Es wartete die Weiterreise durchs Wallis. Die reiche Flora, die stolzen Bergriesen, der an steile Hanglagen «angeklebten» Reben und die jungfräuliche Rhone verkamen zur «Vorspeise». Denn in Oberwald wartete die Dampfloki als Zeuge einer längst untergegangenen Welt auf uns. Im hintersten Wagen nahmen wir auf nostalgischen hölzernen Sitzbänken unsere Plätze ein – und was wir nun während der gut zwei Stunden dauernden Fahrt Gletsch-Furka-Realp erlebten, dafür fehlen mir die Worte. Die gemächliche, dampfende «Passtraversierung» bot uns ausgiebig Zeit, um Meter für Meter das traumhafte Bergpanorama zu geniessen. Es war einem Märchen gleich einfach fantastisch schön! Doch alles nimmt ein Ende und so tauchten wir in Andermatt nicht unverhofft wieder in eine andere Welt ein. Motoren auf zwei oder vier Rädern brausten an uns vorüber Richtung der angepeilten Passstrassen, und für uns ging es bei untergehender Sonne Richtung Roggwil, wo eine an faszinierenden Erlebnissen und Eindrücken reiche Pilgerfahrt notgedrungen ihr Ende nahm.

Ernst Glur

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