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10 Dez

Wie sieht ein Samstagabend bei einer „normalen“ Familie aus? Was passiert im Wohnzimmer der Familie Trömp? Läuft im Fernseher einmal mehr nichts spannendes? Diese Fragen wurden in den Vorstellungen der Tunrvereine Roggwil am Wochenende vom 2. und 3. Dezember unter dem Moto „TV-Abend“ auf lustige Art und Weise beantwortet.
Die Kinder des ELKI eröffneten mit dem ersten Reigen zum „Sandmännchen“ die Show. Nach der Tagesschau, Meteo und dem Tatort, leisteten auch die Mädchen und Knaben der Jugi und des Geräteturnens einen Beitrag und verzauberten das Publikum unter anderem mit dem vom Klavier begleiteten Lied „Ewigi Liebi“. Natürlich durften auch nostalgische Momente nicht fehlen. So versetzten die Frauen des FTV und die Männer der MR das Publikum mit ihren alten Klassikern ein bisschen zurück in die Vergangenheit. Mit den Beiträgen zum Mega Blockbuster und den Benissimo-Friends wurde die Show abgerundet.
Wiederum konnten einige TurnerInnen für ein paar Theaterrollen oder als Akteure in einem der vielen Videos motiviert werden. Mit viel Witz und schauspielerischem Können wurde den Zuschauern dadurch zwischen den Reigen das eine oder andere Schmunzeln und herzhafte Lachen entlockt.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön den Zuschauern, ReigenleiterInnen, Zwischentextverantwortlichen und Zwischentextsprechern, Video-Akteuren, Bühnenbauern, Lichtverantwortlichen, Turnerinnen und Turnern, dem OK und allen Helfern, die zum Erfolg des TV-Abends beigetragen haben.

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13 Okt

Dr  Froueturnverein geit am 25. Ougschte uf Reise. Viertu vor achti sueche sich 28 Turnerinne im nöie Gerber Car ihres Plätzli. Wie seit me so schön, we Aengu reise lacht dr Himmu, das trifft hüt würklech zue.

Leider het üsi Reiseleitere, Sandra Leuenberger, notfaumässig is Spitau müesse, jetz übernimmt üsi Presidänti s‘Käthi ihre Job, u füehrt üs suverän düre Tag.

Dr erschti Haut fürs Kafi hei mir bereits in Holderbank. Früsch gsterkt geits witer übere ober Houeschtei is schöne Basubiet. Weisch no, ds Buebedorf si mir am eidgenössische Turnfescht gsi, ghört me hingefüre rüefe. Im Umeluege si mir scho ir Stadt Basu. Uese Choffeur, dr Schär Andrè macht für üs no e chlini Stadrundfahrt u weiss auerlei z’verzeue. Jetz chöme mir i Rhihafe mit Hunderte von Container wo uf Tanker verlade wärde. Mit em Schiff fahre mir Rhi ufwärts, beschtune auti ehrwürdigi Hüser u Mure vor Stadt. Bis uf Rhifäude  passiere mir zwo Schleuse. Sehr idrücklech, wie üses Schiff höher stigt. Het das schöni Badianstaute mit viune Gescht, ou die gniesse dä wunderbar heiss Tag u stüze sich i Rhi. Im Restorant ufem Schiff sueche mir gäng wieder es schattigs Plätzli.

Dr Choffeur erwartet üs am Schiffsstäg in Rhifäude u jetz geit uf d’Stadtfüehrig. Uese kompetänt Stadtfüehrer weiss viu z’verzeue. Mir si uf däm Ort überem Rhi wo vor mängem Johr e Burg gstange isch, jetz gseht me nume no s’Burgfrölein us Stei. Witer geits i d‘ Autstadt. Ire aute Chile mit verschiedene Stilepoche vernäh mir ou dr Ursprung vom Usdruck  „haut d’Chlappe“. Idrücklech isch ou dr Bsuech im Rathus wo mir die verschiedene Wappe u Porträts vo de Adlige chöi bestune. Luschtig isch ou dä Schafbock, oder ischs e Geissbock? wo  are Husmur am vieri hin und här louft. Nach dene  interessante Usfüehrige gönne mir üs no e chüehle Drink am Rhi.

Jet zisch Zyt für d’Abfahrt Richtig Sissach. Uh, isch das es schmaus, kurvigs Strössli vo zum Rest. Alpbad füehrt. Nach üsem Nachtässe, Steak, Wienerschnitzel oder Fisch und  üppigem Salat und eme Glesli Wy geits wieder dr Heimat zue. Wohlbehaute u zfriede chöme mir am achti wieder deheim a.

E tolli Reis mit viu Erläbnis geit z’Aend. Merci für die gueti Organisation.

 

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